Englischer Garten in München

Eine der größten Parkanlagen
der Welt

Urlaub in der Großstadt und doch mitten im Grünen – das zeichnet nicht nur einen Aufenthalt im Hotel Rothof aus, sondern auch München im Allgemeinen. Mit seiner hohen Parkdichte bietet die bayrische Metropole immer wieder Gelegenheit für eine Picknickpause.

Der Englische Garten, angelegt nach britischem Vorbild, ist mit seinen 375 Hektar allein schon aufgrund seiner Größe beachtlich – er bündelt auch einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie die Eisbachwelle, den Chinesischen Turm oder den Monopteros mit seinem Ausblick.

Entlang der Isar

Vor allem der Südteil des Parks (Prinzregentenstraße bis zum Mittleren Ring) ist im Sommer sehr beliebt – hier geht es ums Sehen und Gesehen werden, ob im Teehaus oder Brauhaus, zum Norden hin wird es ruhiger (Mittlerer Ring – Freimann). Und hinterm Ring dann ist man mittendrin in der Einsamkeit paradiesischer Natur.

 

Die Eisbachwelle – Surfen in München

Die Eisbachwelle ist ein weiterer Beleg dafür, dass man in München einfach alles haben kann – eben auch die perfekte Welle für ein Brettchen. Deswegen werfen sich hier nicht nur Münchner in den zwölf Meter breiten Eisbach, sondern auch Surfer aus aller Welt. Die Szene trifft sich am Haus der Kunst, im südlichen Teil der Parkanlage. Aber Vorsicht: auch wenn es verlockend klingt, das River Surfing ist gefährlich und daher nur für absolute Profis geeignet.

 

Monopteros

Mitten auf einem Hügel im Englischen Garten thront der Monopteros, ein Rundtempel im griechischen Stil. Der kurze Aufstieg lohnt sich - denn von hier aus haben Sie einen wundervollen Blick auf die gesamte Grünanlage. Die Wiesen drum herum sind im Sommer ein Lieblingsort zum Sonnenbaden, mit dem ersten Schnee wird der Hügel zur Rodelbahn.

 

Chinesischer Turm

Der Chinesische Turm im südlichen Teil gilt als Wahrzeichen des Parks. Dabei hat er seine Ursprünge auf der britischen Insel: Vorbild für das 1890 erbaute Bauwerk war die Pagode im königlichen Schlossgarten Kew Garden in London. Vom ersten Stock des Chinesischen Turms spielt vier Mal die Woche eine Blaskapelle zum Biergarten hinab: Mittwoch ab 15 Uhr, Freitag ab 14 Uhr, Samstag und Sonntag ab 13 Uhr. Neben einem großen Spielplatz steht hier auch ein historisches Kinderkarussell aus dem Jahre 1913.

 

Aumeister Biergarten

Je weiter man in den Norden kommt, umso entspannter wird das Garten-Erlebnis. Der Aumeister Biergarten liegt im Naturschutzgebiet Isarauen und hat den Ruf, einer der schönsten Biergärten der Stadt zu sein. Hier pausieren die Radler mit einem kühlen Blonden und stärken sich die Stadtwanderer bei guter deutscher Küche.

/ www.aumeister.de /

 

Fräulein Müller

Brotzeit trifft Kiosk. Direkt zwischen dem Englischen Garten und Schwabing liegt die neue Anlaufstelle für Sofortversorgung mit Limonade und Süßigkeiten sowie kleinen Speisen. In der Gunezrainerstraße 6 kann man sich mit allem eindecken, was man fürs Picknick braucht, aber auch einfach in den Liegestühlen liegen und den anderen Müßiggängern zuschauen.

/ Fräulein Müller auf Instagram /

 

Tretbootfahren

Es ist Sommer und es heißt: Nichts wie weg vom Rummel auf den Liegewiesen? Da hilft ein Ausflug aufs Wasser. Mitten im Englischen Garten am Kleinhesseloher See kann man Tret- und Ruderboote mieten und neben quakenden Enten um die kleine Insel schippern.

/ weitere Infos /